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Larissa BretscherAtsuko Murata    Maxime Thély  Ahmed Abdelghafar

Biografien

» Larissa Bretscher

Die Sopranistin Larissa Bretscher studierte bei Jane Thorner-Mengedoth und schloss 2015 den Master mit Auszeichnung ab. Dem Studium folgen Meisterkurse bei Margreet Honig, Klesie Kelly, Jill Feldmann und Sarah Maria Sun. Weitere Impulse erhält sie von Barbara Böhi und Roswitha Müller. Sie singt kammermusikalische Konzerte, Kirchenkonzerte und gestaltet Liederabende, u.a. im LAC in Lugano oder in der Tonhalle Zürich. Mit der Pianistin Lena Schmidt bildet sie das "Duo Carouge" und bespielt Kleinkunstbühnen. Sie singt in verschiedenen Ensembles (u.a. Davos Festival Kammerchor) und unterrichtet privat Gesang in Zürich. 2018 ist sie Preisträgerin der Stiftung Elvirissima im schweizweiten Wettbewerb für junge Stimmen. www.larissabretscher.com

» Atsuko Murata

Atsuko Murata fand früh zur Musik, mit 4 Jahren begann sie, Klavier zu spielen und interessierte sich fortan für verschiedenste Instrumente, bevor sie schließlich zum natürlichsten und unmittelbarsten aller Ausdrucksmittel fand: zum Gesang. Sie studierte klassischen Sologesang an der Ueno Gakuen-Universität in ihrer Heimatstadt Tokyo, wo sie als Jahrgangsbeste abschloss und so zum Masterstudium an die Nationaluniversität für Kunst zugelassen wurde. Dort spezialisierte sie sich zunehmend auf die italienische Vokalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts, über deren Aufführungspraxis sie auch ihre Master-Thesis verfasste. Nach Abschluss des Studiums kam sie durch zahlreiche Meisterkurse nach Europa und schließlich nach Zürich, wo sie an der Zürcher Hochschule der Künste bei Jill Feldman studierte und mit dem Konzertdiplom abschloss. Atsuko Muratas Repertoire ist außerordentlich breit und reicht von der Musik des Mittelalters bis hin in die Moderne und Neue Musik. Ein klarer Schwerpunkt ist jedoch die italienische Musik der Renaissance und des Barock geblieben. Sie lebt in Zürich und ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, unter anderem 1. Preis am Concorso Internazionale Principe Francesco Maria Ruspoli (Italien) und der Competition for early music Yamanashi (Japan).

» Maxime Thély

Als Maxime noch jung ist, macht seine Schwester ein Pakt mit ihren Eltern: sie darf mit dem Klavierunterricht aufhören, aber nur wenn er diesen übernimmt. Seine erste musikalische Erfahrung ist also am Klavier im Konservatorium in Sion. Später tritt er der Maîtrise de la Cathédrale de Sion bei, wo er Gesangsunterricht bekommt und berühmte Werke der sakralen Vokalmusik kennenlernt. Er singt daraufhin in zahlreichen Chören, unter anderem im Schweizer Jugendchor. Nach dem Abschluss seines wissenschaftlichen Studiums widmet sich Maxime ganz der Musik und studiert seit 2018 an der ZHdK mit Scot Weir. Als Solist singt er Mozarts Requiem, Homilius Passionskantate und zahlreiche Bachkantaten. Auf der Opernbühne durfte er bereits in La Belle Hélène, Don Giovanni, Orfeo ed Euridice (Gluck) und Il Ventaglio (Raimondi) auftreten.

» Ahmed Abdelghafar

Den ersten Gesangsunterricht besuchte Ahmed Abdelghafar von 2014 bis 2016 in der Kantonsschule Wohlen bei Christoph Metzger im Umfang des Schwerpunktfachs Musik. Während eines Zwischenjahrs und des folgenden Jahres Precollege in Bern erhielt er Unterricht von Ralf Ernst in Basel. Darauffolgend begann er 2018 das Studium Bachelor of Arts, Klassischer Gesang bei Lina Maria Åkerlund an der Zürcher Hochschule der Künste.



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