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Georg Philipp Telemann

Der Tod Jesu Passionsoratorium

Ruth Achermann, Sopran | Melanie Veser, Alt
Felix Rienth, Tenor | Patrick Oetterli, Bass
Capriccio Barockorchester | Dominik Kiefer, Konzertmeister
Schola Cantorum Wettingensis | Roland Fitzlaff, Leitung

Veranstalter: Telemann-Gesellschaft Schweiz
in Zusammenarbeit mit der Schola Cantorum Wettingensis .

Donnerstag, 16. März 2017, 20.00 Uhr | Predigerkirche, Zürich
Sonntag, 19. März 2017, 17.00 Uhr | Kirche St. Sebastian, Wettingen
Mittwoch, 1. November 2017 | Klosterkirche Namen Jesu, Solothurn
(Konzert im Rahmen Fermata Musica)
Samstag, 4. November 2017, 20.00 Uhr | Martinskirche, Basel
Sonntag, 5. November 2017, 17.00 Uhr | Stadtkirche Baden

»Konzertflyer | »Schola-Zeitung


Der Tod Jesu, komponiert im Winter 1754 zu 1755, markiert den Beginn der letzten Schaffensphase Telemanns, die üblicherweise als „Spätwerk“ bezeichnet wird.

Eindrucksvoll die instrumentale Einleitung, die mit ihren vielen Pausen, den schmerzhaften Horntrillern und den absteigenden Seufzermotiven vor allem in den Streicherstimmen die Zuhörenden gleichsam in eine für das Folgende passende Stimmung versetzt. Gewiss greift Telemann dabei auf tradierte, von ihm tausendfach erprobte Elemente der barocken Affektenlehre zurück, doch findet sich auch radikal Neues im Tod Jesu.

Auszug aus "Der Tod Jesu", Roland Fitzlaff

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